Prä- und postnatale Begleitung

Unbenannt-3Der Start ins Leben ist häufig mit Schwierigkeiten verbunden. Probleme in der Schwangerschaft, Komplikationen bei der Geburt, Kaiserschnitt,
Stress und hohe Belastung der Mutter...


Viele Faktoren wirken auf das Baby ein, welches wiederum wenig Handlungsspielraum hat. Es kann die Schwere eines unguten Ereignisses nicht einschätzen, es gibt nur die Kategorien "Gut" ( = lebensfördernd ) und "Böse" ( = lebensbedrohlich ). Missempfindungen führen zu körperlichen Spannungszuständen, die sich meist in lautem Schreien kundtun. Oft wollen die Kleinen aber auch nur laut erzählen, was sie alles schon so erlebt haben. Dann bruacht es ein Gehalten werden und Aushalten, liebevolles Mit-tragen des Problems. Wem hat es noch nicht gut getan, wenn "einfach jemand mal zuhört"? Für frisch gebackene Eltern ist dieses Schreien oft schwer zu ertragen. Gelingt es, vertieft sich die Bindung zum Kind und von diesem zu den Eltern ungemein.

Craniosacrale Therapie hilft, die traumatischen Ereignisse über den Körper zu bearbeiten, die dabei vorhandenen körperlichen Spannungen zu lösen. So kann das Nervensystem sich wieder regulieren.

Ein tragfähiger Kontakt zum Kind bereits vor der Geburt ist ein unschätzbarer Segen. In unserer Leistungsgesellschaft ist es gar nicht selten, dass auch die Schwangerschaft bereits von einem hohen Stresslevel der Mutter geprägt ist. Da das Ungeborene direkt am Blutkreislauf der Mutter hängt, bekommt es auch die entsprechenden Stresshormone mit. Besonders heftig ist dies natürlich, wenn die Umgebung noch nicht einmal sicher ist, etwa bei häuslicher Gewalt, Kriegs- und Fluchtsituationen.

Das Nervensystem des Babys ist damit bereits im Mutterleib überfordert. Es leidet unter einer permanenten Aktivierung. Eine Reaktion sind unruhige Kinder. Aber es gibt auch den Fall der beosnders "braven" Kinder, die sich oft noch im Zustand der völligen Ergebens befinden. Beide Zustände bedüren der Behandlung!

Gerne hele ich Ihnen, einen tragfähigen Kontakt bereits im Mutterleib herzustellen. Auch Komplikationen bei der Geburt, z.B. ein Notkaiserschnitt, können so weit besser verkraftet werden.